Aktionsbündnis Verkehrskonzept Erlangen

Im Jahr 2012 wurde das Aktionsbündnis Verkehr gegründet, dem die Bürgerinitiative, der VCD und der Verein “Bürger für die Goethestraße” angehören. Verschieden Aktionen wurden seither gemeinsam durchgeführt.

Im September 2012 wurden innerhalb von 14 Tagen 900 Unterschriften für die Stadt-Umland-Bahn gesammelt und dem Stadtrat übergeben. “Die Bürger sehen die Vorteile eines schienengebunden Verkehrsmittels” ist Andreas Brock vom VCD überzeugt.
Nach dem “Ja” des Kreistages hängt es von der Entscheidung des Stadtrates ab, ob es weitere notwendige Planungsschritte zur StUB geben wird. “Wenn der Stadtrat jetzt nicht beschließt den Förderantrag für die StUB beim Bund zu stellen, verbaut sich Erlangen die Zukunft für einen ökologischen öffentlichen Verkehr und spricht sich gegen ein einheitliches ÖPNVKonzept in der Metropolregion aus”, meint Dr. Birgit Marenbach, beratendes Mitglied imVerkehrsausschuss. Denn erst eine Zustimmung des Stadtrates ermögliche weitere Verhandlungen mit Bund und Land sowie Konkretisierungen zu einem Finanzierungskonzept. Esther Schuck von der BI Schwabachtal haben erfolgreiche Beispiele aus anderen Kommunen überzeugt: “Dort, wo der politische Wille vorhanden ist, können Straßenbahnen eine positive Auswirkungen auf Wirtschaft, Stadtbild und Lebensqualität einer Stadt haben. Eine StadtUmland-Bahn ist eine Investition in die Zukunft der Metropolregion”.

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