StUB – Ostast: Aus dem L muss ein T werden

In allen Abschnitten des L-Netzes, welches die Grundlage der Planungen für die StUB bildet, haben sich die errechneten Fahrgastzahlen erhöht. An der Stadtgrenze zwischen Erlangen und Herzogenaurach wird sogar von mehr als doppelt so vielen Fahrten ausgegangen wie bisher.
Der Grund liegt in den veränderten Strukturdaten (mehr Arbeitsplätze, mehr Einwohner etc.)

Diese veränderten Strukturdaten können sich auch auf einen möglichen StUB-Ostast auswirken.

Gut, dass es seit Frühjahr 2018 auf Initiative von Bürgermeister Förster (Buckenhof) Bemühungen gibt, im “Landkreis-übergreifenden Interkommunalen Bündnis Ostast StUB” (LIBOS) zahlreicher Bürgermeister und dem StUB-Zweckverband diese Chance zu nutzen.

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Einen ausführlichen Bericht finden Sie >hier.

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Pressebericht und weitere Informationen über die Exkursion im Mai 2018 nach Wien finden Sie >hier

"Umland rund um Erlangen im Blick". Den Artikel der EN anlässlich unseres 25-jährigen Jubiläums lesen Sie >hier

Aktuelle Presseberichte zu den Themen >E-Bike-Leasing für Mitarbeiter, >Aurachtalbahn als Ergänzung zur StUB und >Autonomes Fahren

Landkreis-Bürgermeister geben den StUB-Ostast nicht auf >weiterlesen

Staatsstraße Weiher gesperrt - alternative Radrouten >weiterlesen

Vorschläge von VCD beim 1. Trassenforum am 7.2.2018 >weiterlesen

Neuigkeiten zum VGN-Fahrplanwechsel am 10.12.2017 >weiterlesen

Rücksichtsvolles, regelkonformes und somit sicheres Radfahren. Schauen Sie in den >Flyer der Stadt Erlangen!